Komfortabel und sauber heizen mit Hackgut

Tiroler Rauchfangkehrermeister heizt mit Windhager PuroWIN Hackgutvergaser

Er ist Rauchfangkehrermeister, Tüftler, Bastler und erklärter Biomasse-Fan: Elmar Greil aus Pfunds in Tirol hat seit bald zwei Jahren einen Windhager Hackgutvergaser im Keller. Und er ist froh über diese Entscheidung, die das Heizen für ihn um ein Vielfaches bequemer gemacht hat.

Für dieses Plus an Komfort scheute Elmar Greil bei der Sanierung seiner Heizanlage keine Mühen: Um ein unterirdisches Hackgutlager zu schaffen, grub er seinen Garten um. Betonierte einen Bunker. Montierte eine hydraulische Klappe für das Lager, in dem die Hackschnitzel mit einem umfunktionierten Getreidetrocknungs-Gebläse belüftet werden. Und es hat sich ausgezahlt!

Qualität „Made in Austria“: Der sauberste Hackgutkessel der Welt

Als Experte in Sachen Heizen legt Elmar Greil großen Wert auf Qualität. Er informierte sich vor der Investition ausführlich über verschiedene Heizkessel. „Der Windhager PuroWIN überzeugte mich vor allem mit seiner innovativen Vergasertechnologie. Die Art der Verbrennung in dieser kompakten Bauweise habe ich noch nie gesehen“, erzählt Greil. Der patentierte Zero-Emission-Vergaser arbeitet mit dem Prinzip der Gegenstromvergasung. Diese garantiert eine fast emissionsfreie Verbrennung des Hackguts. „Der PuroWIN ist der sauberste Hackgutkessel der Welt. Die Staubwerte sind kaum messbar“, so Thomas Walk, Gebietsbetreuer in Tirol und Vorarlberg. Diese Argumente waren für den Rauchfangkehrermeister ausschlaggebend, den Zamser Installateur Luzian Bouvier und Windhager mit der Planung der Heizanlage zu beauftragen.

Rauchfangkehrermeister Elmar Greil und Windhager Gebietsbetreuer Thomas Walk mit dem Windhager PuroWIN.

Günstig und nachhaltig heizen mit Hackschnitzelheizung

Letztes Jahr wurde das Mehrfamilienhaus saniert und erweitert. Vier Erwachsene und zwei Kinder leben nun auf rund 300 Quadratmetern Wohnfläche. Im Keller befindet sich auch ein Waschraum, in dem Elmar Greil und seine drei Mitarbeiter nach der Arbeit duschen. Der PuroWIN mit 24 kW Nennwärmeleistung verbraucht pro Jahr etwa 35 Schüttraummeter Hackgut. Elmar Greil kauft es direkt beim örtlichen Sägewerk. „Die Hackschnitzel sind qualitativ sehr hochwertig und müssen kaum mehr belüftet werden. Sie haben bereits einen idealen Wassergehalt“, sagt er. Elmar Greil weiß, wovon er spricht: Als Rauchfangkehrer reinigt er nicht nur Kamine, sondern kontrolliert auch die Abgaswerte von Heizanlagen. Zu feuchte Hackschnitzel führen zu geringerer Effizienz, höheren Emissionen und einer verkürzten Lebensdauer des gesamten Heizsystems.

6-Meter-Schnecke transportiert Hackgut

„Für die Beförderung des Hackguts wurden ein Protektor-Rührwerk und eine sechs Meter lange Schnecke verlegt. Diese verläuft vom Lager über einen unterirdischen Schacht in den Heizraum“, erklärt Gebietsbetreuer Thomas Walk. Die Seitenschubtechnologie (SST) des Windhager Schneckenkanals und eine konstant gute Qualität des Hackguts sorgen für einen reibungslosen und besonders leisen Brennstofftransport.

Hackgut Vergaser Windhager

Gut geplant: Eine sechs Meter lange Schnecke befördert das Hackgut unterirdisch direkt zum Heizkessel.

Der Windhager PuroWIN hat einen Ölkessel und einen über zwanzig Jahre alten Festbrennstoffkessel abgelöst. Letzteren musste Herr Greil händisch beschicken und auch reinigen. Der gewonnene Komfort durch den automatischen Hackgutvergaser bereitet Elmar Greil neben viel Freude nun auch mehr Zeit zum Tüfteln.

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Christina Ortner ist seit 2011 bei Windhager im Bereich Marketing/Kommunikation tätig. Sie schreibt derzeit hauptsächlich Texte für den Blog und unterstützt bei der Presse- und Medienarbeit.