Pelletskonferenz-Teilnehmer waren zu Gast bei Windhager

Im Rahmen der „World Sustainable Energy Days“ trafen sich auch dieses Jahr wieder Biomasse-Experten aus aller Welt, um an der europäischen Pelletskonferenz teilzunehmen. Mit mehr als 700 Teilnehmern gilt diese 3-tägige Veranstaltung als der weltweit größte Pellets-Branchentreff. In zahlreichen Fachkongressen können sich die Energie-Experten über die neuesten Technologie- und Markttrends informieren. Darüber hinaus werden vom Veranstalter, dem Oberösterreichischen Energiesparverband, auch Fachexkursionen angeboten.  Unter anderem stand in diesem Jahr erstmals ein „Site-Visit“ beim Salzburger Heizungs-Spezialisten Windhager mit einer Führung durch die Windhager Pelletskessel-Fertigung am Programm.

 

Holz- und Pelletkessel im Fokus

Mehr als 100 Konferenz-Teilnehmer, darunter zahlreiche „Young Researchers“ nahmen an dem Werksbesuch teil. Windhager Exportleiter Bernhard Holzer begrüßte die Gäste und vermittelte ihnen bei der anschließenden Firmenpräsentation einen ersten Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Im Anschluss konnten die Besucher in der Heiz-Erlebniswelt das aktuelle Windhager Produktprogramm unter die Lupe nehmen. Für die Biomasse-Experten waren vor allem die ausgestellten Windhager Holz- und Pelletskessel wie der neue Hybridkessel DuoWIN für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets und der neueste Pelletskessel BioWIN2 interessant. Die Windhager Export-Mitarbeiter Roberto Vitellozzi, Robert Pali und Patrick O’Connor erklärten die Funktionsweise der Geräte und standen den wissbegierigen Biomasse-Experten zu allen Fragen Rede und Antwort.

 

Vom rohen Blech zum fertigen Pelletskessel

Bei der anschließenden Führung durch die Windhager Fertigung konnten die Gäste Pelletskessel-Qualität „Made in Seekirchen“ live erleben. Für die Energie-Experten war es besonders spannend zu erleben, wie aus anfangs wenigen Blechteilen letztendlich ein technisch komplexer, vollautomatischer Pelletskessel hergestellt wird. Alle Fertigungsschritte, vom Stanzen und Biegen der Kesselteile über das Schweißen bis hin zur Lackierung und zur Endmontage wurden interessiert verfolgt und fotografiert. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von den zahlreichen Qualitätsprüfungen, die ein Windhager Pelletskessel während des Produktionsprozesses durchläuft. Aber auch für die hochmodernen Fertigungsmaschinen und für die Sauberkeit in den Produktionshallen gab es viel Lob und Anerkennung.

 

Nachhaltig beeindruckt

Zum Abschluss trafen sich die Gäste noch in der Windhager Heiz-Erlebniswelt zu einem gemütlichen „Get-Together“ mit den Windhager Mitarbeitern. Nach einem regen Erfahrungsaustausch traten die Pelletskonferenz-Teilnehmer am späten Nachmittag ihre Heimreise nach Wels an. Wie uns von den Gästen bestätigt wurde, wird ihnen der „Site-Visit“ bei Windhager noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Gruppenfoto Windhager_klein

Gruppe Zwei des Werksbesuches mit den vielen „Young Researchern“ aus aller Welt.

 

 

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Werner Granig ist seit 2004 bei Windhager beschäftigt und als Exportmanager für die Betreuung der Exportpartner in Ländern wie Großbritannien, Irland, Spanien, Italien und Nordamerika (USA & Kanada) verantwortlich. Zusätzliche Kernaufgabe ist die eines Export-Produktmanagers für die Windhager Produktpalette.