Umweltfreundliche Pelletsheizung für Raika Tulln

Heizkosten sparen, hohe Förderungen kassieren und dabei auch noch Gutes für die Umwelt tun: Für Raiffeisen-Prokurist Siegfried Wolfsberger und seine Mitarbeiter gibt es viele gute Gründe, warum sie sich entschieden haben, die 23 Jahre alte Ölheizung des Bankgebäudes gegen einen Windhager Pelletskessel zu tauschen. Allein im ersten Betriebsjahr wird die Bankfiliale ihre Heizkosten um rund 4.000 Euro reduzieren und dabei zirka 25 Tonnen CO2 einsparen. Da die Heizungsmodernisierung von der Kommunalkredit zudem recht großzügig gefördert wurde, wird sich die neue Heizanlage schon nach fünf bis sieben Jahren amortisieren.

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BioWIN XL: Einfach zu bedienen und sehr sicher

Den Auftrag für die Heizungs-Modernisierung erhielt Haustechnik Hochrieder aus Sieghartskirchen. Für Geschäftsführer Ing. Philipp Hochrieder stand von vornherein fest, dass für den Ersatz des alten Ölkessels nur der BioWIN XL von Windhager in Frage kommt. Der Kessel überzeugt durch seine hohe Betriebssicherheit und ist zudem leicht einzubringen und zu installieren. Durch die eingebauten vollautomatischen Reinigungs-Mechanismen ist der BioWIN XL auch sehr einfach zu bedienen. Der Betreiber muss nur mehr  ein bis drei Mal im Jahr die Aschebox entleeren, weil der BioWIN XL äußerst effizient verbrennt. Gesteuert und überwacht wird die neue Windhager Pelletsheizanlage via SMS-Fernschaltsystem. Außerdem kann auch jederzeit und problemlos auf die neue Windhager Heizungsregelung per App umgerüstet werden.

Ein wesentlicher Vorteil des BioWIN XL ist seine hohe Betriebssicherheit. Dazu verfügt der Kessel über eine äußerst widerstandsfähige und langlebige Brennereinheit aus Edelstahl sowie über ein doppelt ausgeführtes, verschleißfreies Zündelement. Auch die vollautomatische Brennertopf-Entaschung mittels Schieberost stellt einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb sicher. Da sich der Brennerboden bei der Entaschung komplett öffnet, lassen sich selbst größere Verbrennungsrückstände mühelos entfernen.

Kesseltausch in nur vier Werktagen

Ölkessel raus, Pelletskessel rein – in nur vier Werktagen war der Heizungsumbau erledigt. Das war natürlich auch der professionellen Arbeit der Hochrieder-Mitarbeiter zu verdanken, die bei dem Umbau moderne Hilfsmittel einsetzten. Beispielsweise wurde der alte Öltank mit einem Spezialwerkzeug rauch- und damit auch geruchsfrei zerteilt und fachgerecht entsorgt. Der BioWIN XL wird geteilt angeliefert und eingebracht. Dadurch sind auch die engen Stiegenabgänge und die schmalen 80 cm Türen im Gebäude kein Problem.

 

Vollflächige Lagerraumnutzung

Nachdem der neue Pelletskessel samt Puffer installiert war, wurde der alte Öltankraum in ein Pelletslager umgebaut. Dabei kam das Windhager 8-Sonden Saugsystem zum Einsatz. Damit werden die Pellets besonders schonend in einem Luftstrom vom Lagerraum zum Kessel transportiert. Der wesentliche Vorteil dieses Transportsystem ist aber, dass der Lagerraum vollflächig, ohne die Anbringung von Raumschrägen genutzt werden kann. In dem neu entstandenen Pelletslager können nun die für den Jahresbedarf errechneten rund 20 Tonnen Pellets problemlos untergebracht werden. Das Windhager 8-Sonden- Saugsystem ist zudem sehr betriebssicher und völlig wartungsfrei.

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Fazit

Prokurist Siegfried Wolfsberger und das Team der Raiffeisenbank Sieghartskirchen sind mit der Heizungsmodernisierung rundum zufrieden. Ihre Filiale verfügt nun über eine Anlage, die nicht nur sehr sparsam sondern auch sehr umweltfreundlich arbeitet. Dank der niedrigen Brennstoffkosten und der hohen Förderung der Kommunalkredit wird sich die neue Pelletsheizung schon nach zirka fünf bis sieben Jahren rechnen.

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Von links: Siegfried Wolfsberger/Prokurist Raika Tulln, Karl Buchinger/Techniker Haustechnik Hochrieder, Johannes Heneis/Raika-Mitarbeiter, Thomas Weitz/Raika-Mitarbeiter

Daten und Fakten Heizungsmodernisierung Raika Sieghartskirchen:

Objekt: Raiffeisenkasse 3443 Sieghartskirchen, Bankgebäude mit 450 m² beheizbarer Fläche, davon 250 m² Betriebsfläche und 200 m² Wohnungen

Ausführender Installateur: Haustechnik Hochrieder, 3443 Sieghartskirchen

Heizanlage alt: Ölkessel BJ 1991

Heizanlage neu: Pellets-Zentralheizungskessel BioWIN XL 60 kW kombiniert mit 825 Liter Pufferspeicher, MESplus Systemregelung für 3 Mischheizkreise, Fernüberwachung per SMS.

Pelletslagerung und –Transport: 8-Sonden Saugsystem mit vollflächiger Lagerrumnutzung.

Jahresbedarf Pellets: Ca. 20,4 Tonnen

Heizkostenersparnis durch Umstieg: Ca. 4.000 Euro jährlich

Förderung der Kommunalkredit: 7.200 Euro (für 60 kW) Direktförderung Holzheizungen für Betriebe zur Eigenversorgung

Amortiationszeit: Ca. fünf bis sieben Jahre

 

 

 

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Johann Standl ist seit 1996 im Unternehmen und aktuell für das Produktmanagement verantwortlich. Eine seiner Kernaufgaben ist, sich um die Weiterentwicklung der Windhager Pelletsheiz- und Lagerraum-Lösungen zu kümmern.