Daniel und Stefan Huber starten voll durch

Ab sofort unterstützt Windhager die beiden aufstrebenden Schi-Adler Stefan alias „Steki“ und Daniel Huber aus Seekirchen bei Salzburg. Die Brüder stehen am Anfang einer erfolgreichen Karriere im Schispringen. Neben den österreichischen Spitzenfliegern wie Stefan Kraft, Manuel Fettner, Gregor Schlierenzauer und Florian Altenberger starten die sogenannten Huber Brothers gemeinsam mit der Schisprungelite im A-Kader des Österreichischen Schiverbands (ÖSV).

Windhager und Schi-Adler Huber Brothers – wie passt das zusammen?

Als Seekirchner Unternehmen mit zahlreichen Mitarbeitern aus der Umgebung verbindet uns alleine schon wegen dem Standort einiges mit den SeekirchnerInnen. Für Windhager ist es selbstverständlich, dass wir bei regionalen Veranstaltungen, Firmen oder Vereinen unterstützend zur Seite stehen.

Mit den Huber Brothers verbindet uns bei Windhager der Anspruch auf Sportlichkeit, Fairness, Teamgeist und Spitzenleistung. Erfolg als gemeinsamer Nenner ist somit maßgeblich für uns.

Windhager sponsert Schi-Adler

Windhager sponsert Schi-Adler Stefan und Daniel Huber

Daniel Huber – 2. Jänner 1993

Daniel war schon als Kind von vielen Sportarten begeistert. Anfangs war es noch der Fußball, der sein Herz höher schlagen ließ. Bereits mit 5 Jahren spielte er beim SV Seekirchen. Daneben versuchte er sich auch noch in Tennis und Schi fahren beim ortsansässigen Schiclub. Der SC Seekirchen war auch der Verein, der ihn zum Schispringen brachte. Damals war Daniel 8 Jahre. Er war nicht sofort Feuer und Flamme von dieser Sportart. Obwohl er sich nicht schlecht anstellte, mangelte es ihm in seiner Altersklasse mit Stefan Kraft, Florian Altenburger und dem eigenen Bruder Stefan Huber nicht an Konkurrenten und Vorbildern. Er musste sich beweisen und das gelang ihm dann auch immer besser.

Mit schnellen Schritten in Richtung Erfolg

Je größer die Schanzen wurden, desto motivierter war der junge Schispringer. Über den Landesschiverband Salzburg wurde das ganze dann auch ein wenig professioneller aufgezogen und es wurden diverse Kurse und internationale Wettkämpfe besucht. Nach der bestandenen Aufnahmeprüfung am Schigymnasium in Stams (Tirol) waren die Schienen für den Profisport gelegt. Bereits mit 15 Jahren qualifizierte sich Daniel für den C-Kader des Österreichischen Schiverbands (ÖSV). Auch hier konnte er sich mit Bravour beweisen und schaffte den Aufstieg in den B-Kader. Im Jahr 2009 schaffte er es in Seefeld im Alpencup – der dritten Leistungsstufe im Skispringen – erstmals in die Top 10. Ab 2011 startete Daniel auch regelmäßig im Continentalcup, der zweithöchsten Wettkampfklasse, wo er im Februar 2014 erstmals am Podium stand.

Natürlich konnte nicht immer alles gut laufen und so verzeichnete Daniel auch ein paar Misserfolge. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Matura ging er den nächsten Schritt in Richtung Professionalität. Daniel wurde im Heeressport-Kader aufgenommen und zog nach Innsbruck, um am Stützpunkt dort mit zu trainieren. Die Heimat fehlte ihm aber doch zu sehr und so zog er zurück nach Seekirchen. Am Stützpunkt Salzburg übt er nun seinen Sport aus. Am 31. Jänner 2016 startete Daniel Huber erstmals mit den Besten der Besten im Weltcup. Beim Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck im Jänner 2017 eroberte er als 30. seine ersten Weltcup Punkte.

Stefan Huber – 8. März 1994

Stefan steht seinem älteren Bruder in seinem Werdegang und Zielen in nichts nach. Ganz im Gegenteil – der 1 Jahr Jüngere der sogenannten Huber Brothers verzeichnet bis dato schon zahlreiche Erfolge im Schisprung.

Schon als Kind machte ihm nichts mehr Freude als die Bewegung. Aus diesem Grund begann er schon früh mit dem Fußballspielen und dem Skifahren beim Schiclub Seekirchen, welcher ihn auch zum Schispringen brachte. Im zarten Alter von 7 saß Stefan zum ersten mal am Zitterbalken der 15 Meter Schanze in Schwarzach. Und weil er sich gar nicht so schlecht anstellte, gab es für ihn nur ein Ziel: Noch höher, schneller und vor allem weiter. Die ersten Jahre liefen sehr gut und die Aufnahme ins Schigymnasium in Stams (Tirol) für Schisportler war somit kein Problem für ihn. In den 5 Jahren in Stams ist viel passiert: Die Schanzen wurden immer größer und die Gegner immer stärker. Doch Stefan kam damit gut zurecht und konnte auch erste Erfolge in internationalen Wettkämpfen feiern. Ein paar gute Platzierungen bei Austria-, FIS-, und Alpencups sorgten für seine Aufnahme im ÖSV C-Kader und später auch im B-Kader. Nach Abschluss der Matura kam Stefan wieder zurück nach Salzburg und trainiert seither in Rif für den nächsten Sprung in den Weltcup!

Der nächste Wettkampfeinsatz der Österreicher ist für die Heimwettkämpfe am 9. und 10. September beim Continentalcup in Stams geplant. Dort möchten die Österreicher wie bereits im letzten Jahr mit einer starken Mannschaft an den Start gehen.

Windhager wünscht für die kommende Saison viel Erfolg! Wir freuen uns, die beiden Jungs im Zuge eines Sponsorings unterstützen zu dürfen.
Danke, dass wir gemeinsam abheben!

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Franziska Schober ist seit Mitte 2019 im Windhager Team im Bereich Marketing/Online Kommunikation tätig. Sie ist für den Online-Auftritt zuständig und unterstützt bei der Erstellung von Broschüren und Flyern.